Erlebniswelten sind ein Baukasten. Ein Baukasten braucht Regeln.
Shopware 6 bringt mit Erlebniswelten ein eigenes System für Produktseiten mit. Der Unterschied entsteht nicht daran, ob die Blöcke befüllt werden, sondern ob sie einer Content-Logik folgen.
Vier Blöcke, die fast jedes Sortiment tragen.
Statt jede Erlebniswelt neu zu erfinden, legen wir eine kleine Bibliothek an und definieren pro Kategorie, welcher Block Pflicht ist und welcher optional.
Nutzenblock
Pflicht in jeder KategorieCMS-BlockErklärblock
Bei erklärungsbedürftigen ProduktenCMS-BlockDrei Argumente
Wenn drei gleichwertige Merkmale tragenCMS-BlockHinweisblock
Sicherheit, Pflege, LieferumfangCMS-Block
Gepflegt ist nicht dasselbe wie erklärt.
In Shopware-Shops sind Eigenschaften und Attribute meist ordentlich gepflegt — und auf der Produktseite trotzdem wirkungslos, weil nirgends steht, was ein Wert für die Anwendung bedeutet.
Besonders im B2B-Umfeld gilt das für die Angaben, die tatsächlich über den Kauf entscheiden: Kompatibilität, Toleranzen, Lieferzeiten, Staffelungen. Wir bringen sie in die Kaufentscheidungszone, statt sie unter der Falz zu lassen.
Häufige Befunde in Shopware-Shops
- Erlebniswelten werden pro Artikel neu erfunden
- Eigenschaften sind gepflegt, aber auf der Seite nicht erklärt
- B2B-relevante Daten fehlen in der Kaufentscheidungszone
- Mobile Darstellung wurde nach dem Desktop-Layout gebaut
Was die Plattform vorgibt
Shopware 6 bringt mit Erlebniswelten ein eigenes Baukastensystem für Produktseiten mit. Der Unterschied entsteht daran, ob die Blöcke einer Content-Logik folgen oder nur befüllt werden.
Bilder und Medien
- Erlebniswelten erlauben eigene Layouts – das erhöht die Verantwortung für eine konsistente Bildsprache.
- Bildmaterial sollte kategorieweise nach denselben Regeln freigestellt und beschnitten werden.
- Für größere Sortimente lohnt eine feste Blockbibliothek statt individueller Seiten.
Erweiterter Content
Wir liefern Inhalte und Gestaltung als Blockstruktur, die Ihr Team oder Ihre Agentur direkt in Shopware umsetzen kann.
Content-Typen
- Produktgalerie
- Erlebniswelt-Blöcke
- Eigenschaften und Attribute
- Vergleichs- und Spezifikationsblöcke
- Cross-Selling-Bereiche
Plattformanforderungen ändern sich. Die Angaben sind Orientierung für die Projektplanung – verbindlich ist immer die offizielle Dokumentation der Plattform.
Zeigen Sie uns zwei Produktseiten aus derselben Kategorie.
Wenn die beiden unterschiedlich aufgebaut sind, fehlt die Content-Logik — und genau daraus entsteht ein System, das die nächsten hundert Seiten schneller macht.